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Archive for the ‘Färberei’ Category

Hier ein bisserl was zum Einsingen für das Shop-Update am kommenden Freitag:

Superwash Sockenwolle in der Farbe “Holly”
Erhältlich ab Freitag den 3. Dezember, ab ca. 18:00h, bei mir im Shop. Und bis dahin: Fröhliches Singen!

 

Holly 2

 

Deck the halls with boughs of holly, 
Fa la la la la, la la la la.
Tis the season to be jolly,
Fa la la la la, la la la la. 
Don we now our gay apparel,
Fa la la, la la la, la la la.
Troll the ancient Yule tide carol
Fa la la la la, la la la la.

See the blazing Yule before us, 
Fa la la la la, la la la la.
Strike the harp and join the chorus.
Fa la la la la, la la la la. 
Follow me in merry measure, 
Fa la la la la, la la la la.
While I tell of Yule tide treasure, 
Fa la la la la, la la la la.

Fast away the old year passes,
Fa la la la la, la la la la. 
Hail the new, ye lads and lasses, 
Fa la la la la, la la la la.
Sing we joyous, all together,
Fa la la la la, la la la la. 
Heedless of the wind and weather, 
Fa la la la la, la la la la.

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Yarnissima!!!

Mit jemandem etwas zusammen auf die Beine stellen ist schön! Noch schöner ist es, wenn es sich dabei um einen derartig talentierte Menschen handelt, dass man fast ein wenig ehrfürchtig wird. Marjan, alias “Yarnissima” ist ein Genie, wenn es um ausgefallene Sockendesigns geht. Clever, elegant und absolut erstaunlich, so würde ich für mich ihre Designs beschreiben. Ich bin schon ein wenig stolz darauf, dass sie mich gefragt hat, ob ich für sie färben würde. 🙂 Viele Stränge “Pure Joy” in einer nur für sie exklusiv entwickelten Färbung, haben in der letzten Woche die Reise in die Niederlande angetreten und die gibt es jetzt als neues Kit mit einem Design eurer Wahl bei “Yarnissima” im Shop. “Moonlight Raven” heißt die Farbe. Sie erinnert an Rabengefieder, dass magisch im Mondlicht schimmert … ganz passend zur Jahreszeit. 🙂

Also los! Heute mal nicht zum Schneeschaf sondern zu “Yarnissima” und: Räumt den Laden leer! 😉

 

schneeschaf

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Gestern Nacht im Hause Schneeschaf

nahmen geradezu unheimliche Dinge ihren Lauf. Das kleine Schneeschaf schlummerte bereits seit einiger Zeit friedlich im Bettchen und die großen Bewohner der Schafgasse 11 hatten lecker gegessen und im Garten noch ein wenig mit den Nachbarn geschwätzt. Doch dann durchbrach plötzlich arbeitsame Aktivität die friedliche Stille der Sommernacht.

 

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Die Kisten wurden aufgebaut …

 

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… die ausgedruckten Bestellungen sortiert und zum packen bereitgelegt …

 

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… gestaunt wie nach und nach immer mehr Stränge aus den Kästchen verschwanden …

 

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… und noch mehr darüber gestaunt, dass ein “Packset M” fast zu klein sein kann für eine einzige Bestellung.

 

Herr Schneeschaf sorgte dabei für gute Stimmung indem er sich als Kommissionier-Roboter R2Woll2 betätigte und auch mitunter dafür das Frau Schneeschaf vor lauter Lachen haltlos über den Paketen zusammenbrach. – Aber keine Angst, trotz einer Menge Spaß bei der Arbeit, waren wir sehr ordentlich, wie immer. 😉

 

Um zwanzig vor Zwölf sind wir dann auch – lautlos diesmal – in die Betten gefallen.

 

Montag früh geht’s zur Post und dann muss neues Garn nachgeordert werden. Schließlich brauche ich Nachschub. 😉

 

Noch eine wichtige Frage an euch:

Ich bin gefragt worden, ob das Schneeschaf nicht eine eigene Ravelry-Group einrichten möchte. Habt ihr Interesse?

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Surimera on Stage

Garnfärberin zu sein, hat schon so seine Vorteile. Man kann sich zum Beispiel mit den schönsten Materialien umgeben, die man so finden kann. (Und das Finden ist manchmal gar nicht so einfach …) Außerdem kann man sich der Garnforschung widmen. Es ist unglaublich interessant, wie unterschiedlich die verschiedenen Materialien im Verarbeitungsprozess reagieren, manche scheinen die Farbe aufzusaugen, als hätten sie nur darauf gewartet mit ihr in Berührung zu kommen, andere sind verhaltener, manche Garne leuchten und glänzen stark, andere sind matter und subtiler in der Wiedergabe der Farben. Ich finde das immer wieder faszinierend und darum reizen mich auch neue Materialien so.

Meistens darf ich ja nix für mich behalten. Der Herr Schneeschaf ist da sehr streng und im Grunde hat er ja auch recht. Ich würde sonst in Garn ertrinken. Aber ab und an färbe ich mir auch mal ein Strängchen. – Ein weiterer Vorteil als Färberin, ich kann mir mein Garn quasi backen.

Ich verkaufe mal prinzipiell kein Garn, dass ich nicht mag. Ich muss 100% hinter dem Material stehen, sonst hat das keinen Sinn. Trotzdem habe ich ein paar Favoriten, wie z. B. das neue Cottage No. 4, weil ich ein Tweed-Fan bin. Oder Surimera. Eine Mischung aus Baby Alpaka und Merino. Das Garn mag ich so, weil es so “wollig” ist, leicht matt und sehr sanft in der Farbwiedergabe. Außerdem neige ich zu kalten Füßen und das Garn hat die optimale Materialzusammensetzung und ist ein schönes “Mittelding” zwischen 4- und 6-fädig.

Darum live on Stage: Surimera

onstage

Gefärbt ganz alleine für mich, auf 2.5er Veilchenholznadeln von Holz & Stein.

Hach! Nicht, dass ich heute die Zeit zum Stricken hätte, aber es beruhigt die Nerven und ich bin doch so aufgeregt!

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New Yarns on the Block

Gestern kam die Lieferung mit den neuen Garnsorten für den Schneeschaf-Shop in der Schafgasse an und trotz hektischer Urlaubsvorbereitungen konnte ich nicht die Finger vom Färben lassen. Glücklicherweise! Denn ich war einfach nur hingerissen. Vom Rohgarn und von der Art wie die Fasern die Farbe förmlich aufgesogen haben und vom Ergebnis. Juwelengleiche Farben satt und trotzdem subtil. Oh so mag ich das. Und endlich – endlich habe ich eine meiner Lieblingsgarnsorten im Shop. Und ich muss ganz schwer acht geben, dass ich nicht gleich alles selbst behalte. Aber das wäre wohl nicht ganz Sinn der Sache. Also bin ich brav, wickel schön die Stränge und deponiere sie im “Verkaufsregal”, wo sie jetzt auf ihr Fotoshooting warten. (Ganz ohne Heidi.)

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In the air tonight

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Ja genau, da ist neuer Farbnebel “in the air tonight” und Leute ich kann euch sagen: Das fühlt sich gut an!

 

Und zur Feier des “Restarts” gibt’s demnächst ein Give-away hier im Schneeschaf-Blog. Also aufgepasst und mitgemacht, denn da mein Blog nicht so schrecklich viele Leser hat, stehen die Chancen richtig gut, ein Strängchen zu gewinnen.

 

Und wenn mir jetzt noch einer erklärt, wie ich meinen Sohn davon abhalte, ständig an Kater Merlins Futternapf zu krabbeln, könnte ich auch weiterarbeiten. 😉 Bisher konnte das Probieren von Katzentrockenfutter gottlob erfolgreich verhindert werden.

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Schneeschaf-Shop

Ich kann es kaum glauben, nicht einmal mehr ganz 4 Wochen und mein “kleines Baby” wird ein Jahr alt. Ich weiß wirklich nicht, wo diese zwölf Monate hin sind. Da hat doch jemand an der Uhr gedreht!

 

Gleichzeitig bedeutet das auch, dass der Schneeschaf-Shop bald wieder seine Pforten öffnen kann und das löst natürlich auch eine Flut von Gedankengekreisel bei mir aus. Das fängt bei der Einrichtung des neuen Arbeitsplatzes an und hört bei der “Sortimentsgestaltung” noch ganz lange nicht auf. Welche Garne bleiben, welche werden dazu aufgenommen? Kann ich wirklich in Ruhe arbeiten, wenn mein Kleiner trotz Omabespaßung mitkriegt, dass ich ja doch irgendwie da bin? Was würde noch in den Shop passen? Laufe ich Gefahr, dass es dann ein “Gemischtwarenladen” wird, oder sollte ich einfach das machen, was ich gut finde und woran ich Spaß habe? Und überhaupt – was ist schlecht an einem “Gemischtwarenladen”? Muss ich zum “Re-opening” (höhö) den Shop irgendwie umgestalten, oder würde das die Leute, die ihn kennen, nur verwirren? Kennt mich überhaupt noch jemand? Braucht die Welt noch Schneeschaf-Garne? (Ich hoffe ja mal sehr, denn ich freue mich so auf’s Färben.) Warum nicht mal handgefärbte, edle Stickgarne machen?

 

Das Lustige an der Sache ist ja, dass ich mir eigentlich ein Großteil dieser Fragen beantworten können müsste, schließlich bin ich ja “vom Fach” und könnte Unternehmer in genau einer solchen Situation beraten. Bloß bei mir selbst ist das irgendwie schwierig. Am liebsten würde ich tatsächlich alle da draußen, die Spaß an diesen Dingen haben fragen, was sie sich wünschen und was sie gerne im Shop hätten.

 

Ich glaube, das Wichtigste darf man einfach nie aus den Augen verlieren und das ist, sich selbst treu zu bleiben. Manchmal ist das nicht einfach, gerade wenn einem die Arbeit über den Kopf zu wachsen scheint. Trotzdem muss man mit Herz und Verstand arbeiten, das haben die Kunden verdient, das ist mir wichtig und daran wird auch nix gerüttelt. Es kommen nur Sachen in den Shop, von denen ich selbst hundertprozentig überzeugt bin und das gilt ganz besonders für meine Färbungen.

 

Irgendwie bin ich jetzt doch schon aufgeregt …

Hoffentlich ist mein Arbeitsplatz bald fertig, ich will loslegen. Und bei dem Gedanken daran ziehen schon wieder neue Farbkombinationen wie Schäfchenwolken an meinem inneren Auge vorbei.

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